Radclub Münster e.V.

Radsport aus Leidenschaft

Benefizlesung mit Carsten Höfer zugunsten der Kinderkrebshilfe Münster e.V.

9. Dezember 2013 von Michael Sandner

Carsten Höfer als Tagesabschlussgefährte | Foto: C. Höfer

Carsten Höfer als Tagesabschlussgefährte | Foto: C. Höfer

Am Samstag, den 21.12.2013 um 20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr) gastiert der Gentleman-Kabarettist Carsten Höfer im Restaurant Sültemeyer in Münster-Wolbeck.
In einer niveauvollen und pointierten Art und Weise stellt  Radclub-Mitglied Carsten Höfer sein neuestes Buch „Tagesabschlussgefährte“ vor.
Offen und ehrlich enthüllt er außerdem erstmalig die Geheimnisse um die einzigartigen 7 goldenen Stufen zum perfekten TAGESABSCHLUSS.

Das Eintrittsentgelt für die Benefizlesung beträgt 8,00 €. Carsten Höfer und der Radclub spenden das gesamte Entgelt aus dem Kartenverkauf zugunsten der Kinderkrebshilfe Münster e.V. Der Münsteraner Verein unterstützt seit mehr als 30 Jahren Familien mit krebserkrankten Kindern mit Rat und Tat – mit stationärer Ausstattung, medizinischen und psychosozialen Hilfsangeboten.

Karten für die Benefizlesung gibt es im Vorkauf bei Barbara Resch, Tel.: 02506- 8109588, E-Mail: sportwart@nullrc-muenster.de oder direkt im Restaurant Sültemeyer während der Öffnungszeiten.

Rad am Ring 2014

9. Dezember 2013 von Michael Sandner

Rad am Ring

Rad am Ring

Einige RC-Mitglieder wollen sich aufmachen, die legendäre Nordschleife des Nürburgrings unter die Räder zu nehmen.
Das 24h-Rennen in der „Grünen Hölle“ findet vom 25.07.2014 bis zum 27.07.2014 statt.
Von Einzelteilnahme bis zum 8er Team ist alles möglich. Pasta Party vorher, das volle Programm.
Und es werden noch Mitstreiter gesucht. Das Motto „Spaß haben“ ist das oberste Ziel!
Näheres zum Rennen unter www.radamring.de

Es wurden bereits zwei nebeneinander gelegene Parzellen reserviert, die bis zum 30.01.2014 bestätigt werden müssen.
Für mehr Details sprecht bitte Ulrike Krull ( ulrike79@nullyahoo.de ) oder Sven Hutter ( huttersven@nullgmail.com ) an.

Vermeide „das schwarze Loch der Trainingsintensität“

1. Dezember 2013 von Karl-Heinz Althues

Dr. Ralph Schomaker vom Zentrum für Sportmedizin | Foto: Michael Sandner

Dr. Ralph Schomaker vom Zentrum für Sportmedizin | Foto: Michael Sandner

Mit Dr. Ralph Schomaker vom Zentrum für Sportmedizin begrüßte Radclubvorsitzender Rainer Holtkamp am vergangenen Donnerstag einen erfahrenen und ausgewiesenen Experten zu einem Referat mit dem Thema „Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung im Rennradsport“.

Viele Radsportlerinnen und Radsportler trainieren fünftausend und mehr Kilometer im Jahr, stellen jedoch trotz höherer Trainingsumfänge keine signifikante Steigerung ihrer Leistung mehr fest. Wo liegen die Gründe?
Dr. Ralph Schomaker zeigte den anwesenden 25 Rennradlern sehr anschaulich und auf wissenschaftlich fundierter Basis eine der wesentlichen Ursachen auf: das s.g. „Schwarze Loch der Trainingsintensität“.

Was ist damit gemeint? Neueste Forschungen zeigen, dass der Bereich der mittleren Trainingsintensität – Grundlagenausdauerbereich 2 der in Deutschland favorisierten fünf Trainingszonen – weitestgehend vermieden werden sollte. Gleichwohl trainiert sowohl die Mehrheit der breitensportlich ambitionierten Läufer als auch der Rennradler überwiegend in diesem Bereich.

Stattdessen sind 80 % des Trainings nach der Devise „lang und langsam“ bei grob 65- 75 % der maximalen Herzfrequenz und in Trainingseinheiten von mehr als 90 Minuten Dauer“ im Grundlagenbereich 1 zu absolvieren. Das heißt, im aeroben Bereich unterhalb der ersten laktatbasierten (LT 1) oder ventilatorischen Schwelle (VT1).
Die restlichen 20 % der Trainingsumfänge sind als hochintensives Kurzzeitintervalltraining (z.B. 7 x 30 Sekunden Sprint im Wechsel mit jeweils 4 minütigen lockerem Pedalieren) zu gestalten. International bevorzugt die Wissenschaft heute ein dreizoniges Trainingsmodell (siehe Schaubild).

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Ist Dein Bike „fit“ für Deinen Körper?

28. Oktober 2013 von Michael Sandner

BG Fit Experte Thomas Scherer (links) und Proband Martin Langenfeld | Foto: Michael Sandner

BG Fit Experte Thomas Scherer (links) und Proband Martin Langenfeld | Foto: Michael Sandner

Wer kennt das unter uns Rennradfahrern nicht? Der Po schmerzt, die Hände kribbeln oder das Knie zwickt. Die Ursachen können vielfältig sein.
Eine falsche Rahmengröße, ein schlecht eingestelltes Rad oder ein unpassendes Fussbett im Rennrad-Schuh.
Um sich über die Grundlagen des Bewegungsablaufes beim Rennradfahren als auch über die optimale Radeinstellung zu informieren, trafen sich nun ein Dutzend RCler bei Radsport Homann in Emsdetten.

Homann-Mitarbeiter Thomas Scherer praktiziert die BG Fit Methode seit geraumer Zeit.
BodyGeometry FIT (Body Geometry Fit Integration Technology) ist eine umfassende Methode der Bike-Anpassung, die in jahrelanger Zusammenarbeit mit dem renommierten Sportmediziner Dr. Andy Pruitt vom „Boulder Center for Sports Medicine“ entwickelt wurde und nur bei speziell geschulten Specialized-Händlern erhältlich ist.
Ziel dabei ist es, schneller, länger und mit mehr Komfort als je zuvor Rad fahren zu können, während Verletzungsrisiken minimiert werden.
Als geschulter BG Fit Experte gab Thomas Scherer den interessierten RClern mit viel Herzblut und hoher Fachkompetenz seine gesammelten Erfahrungen weiter.

Thomas Scherer testet die Körperflexibilität, wie beispielsweise Knieposition, Wirbelsäulenform, Hüftbeweglichkeit und Beinlänge | Foto: Michael Sandner

Thomas Scherer testet die Körperflexibilität, wie beispielsweise Knieposition, Wirbelsäulenform, Hüftbeweglichkeit und Beinlänge | Foto: Michael Sandner

Um die Grundlagen praxisnah zu erläutern, stellte Martin Langenfeld sich als Proband zur Verfügung.

Thomas Scherer zog dabei alle Register, um eine optimale Sitzposition zu erreichen. Martins Körperflexibilität und physiologische Charakteristika wurden gecheckt, der Satteldruck gemessen, verschiedene Fußsohlen getestet. An Martins Rennmaschine wurden Sattelhöhe, Lenkerhöhe, Vorbaulänge und Cleatposition vermessen.
Die Optimierung der Linie Hüfte-Knie-Fußgelenk führt zu gesteigerter Leistungsfähigkeit und ausgewogener Kraftumsetzung.

Die anwesenden RCler zogen nach dem erstklassigen Vortrag folgendes Fazit: Die perfekte Anpassung des Rennrades an den Körper bringt spürbare Vorteile.